Wenn Mensch und Hund zu Rettern werden

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Rettungshunde-Prüfung fordert die Anwärter: Von neun Teams bestehen sechs

Remchingen/Pforzheim (pm). Avindra ist aufgergt. Die Golden-Retriever-Hündin tänzelt neben ihrer Führerin, Sandra Dürr, her. Sie will unbedingt etwas zu tun haben, läuft vor Aufregung schon fast rückwärts. Endlich gibt ihr Frauchen ein Zeichen, dass sie losrennen darf. Es gibt Arbeit für Avindra: Sie soll eine hilflos am Boden liegende Person finden und mit Bellen signalisieren, dass ihre Suche erfolgreich war. Gar nicht so einfach – vor allem, wenn viele fremde Personen um sie herumstehen und erwartungsvoll jede Bewegung verfolgen.

Sandra Dürr und Avindra.

Sandra Dürr und Avindra. Foto: privat

Avindra und Sandra Dürr waren eines von neun Rotkreuz-Teams, das sich der Rettungshundeprüfung unter Leitung des DRK-Landesverbandes unterzogen hat. Vom Kreisverband Pforzheim gab es fünf Teilnehmer, zwei kamen aus Ludwigsburg und je ein Team aus Calw und Freudenstadt. Insgesamt haben sechs Teams bestanden. Darunter auch Avindra. Ihr Frauchen Sandra Dürr war bei der Prüfung ebenfalls gefordert: Zuerst galt es, in den Räumen der freiwilligen Feuerwehr Remchingen einen Fachfragentest zu beantworten. Danach mussten die Teams einen Verweistest sowie einen Gehorsamsteil ablegen. Dies geschah auf dem Parkplatz des Lise-Meitner-Gymnasiums in Königsbach.

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