Weißwein ist weiterhin ein knappes Gut

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Weingärtner-Zentralgenossenschaft warnt dringend davor, auf rote Sorten umzustellen

Die Natur beschert der Weingärtner-Zentralgenossenschaft einen Weißwein-Engpass und somit einen Einbruch im Absatz. Ansonsten bleibt die WZG unter der Führung der Vorstände Dieter Weidmann, Wolfgang Ziegelbauer, dem scheidenden Edmund Diesler und dessen Nachfolger Bernhard Idler auf Erfolgskurs.

Die Natur beschert der Weingärtner-Zentralgenossenschaft einen Weißwein-Engpass und somit einen Einbruch im Absatz. Ansonsten bleibt die WZG unter der Führung der Vorstände Dieter Weidmann, Wolfgang Ziegelbauer, dem scheidenden Edmund Diesler und dessen Nachfolger Bernhard Idler auf Erfolgskurs.

Der Weißwein-Engpass bei den württembergischen Wengertern ist nach wie vor akut. Er habe sich zwar im vergangenen Herbst etwas entschärft, sagte der Vorstandsvorsitzende der Zentralgenossenschaft WZG, Dieter Weidmann, er warnt aber „ganz entschieden“ von weiteren Umstellungen von Weißweinsorten auf rote Rebsorten.

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