Weihnachten 1993 versinkt in Schutt und Schlamm

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Hochwasser-Katastrophe ist auch nach 20 Jahren immer noch präsent

Zur Erinnerung braucht es keinen Jahrestag, ein paar Tage Dauerregen und ein steigender Enzpegel reichen aus: Auf den Tag genau vor 20 Jahren hat die Hochwasserkatastrophe eine Schneise der Verwüstung durch die Mühlacker Gemarkung geschlagen. „Das wird man nie los“, sagt stellvertretend für alle Flutopfer Marga Vogel aus Mühlhausen.

Erinnerungen: Marga Vogel mit einem Foto, das am Morgen des 21. Dezember 1993 entstanden ist. Das erst ein Jahr zuvor bezogene Haus steht mitten in einem reißenden Fluss.

Erinnerungen: Marga Vogel mit einem Foto, das am Morgen des 21. Dezember 1993 entstanden ist. Das erst ein Jahr zuvor bezogene Haus steht mitten in einem reißenden Fluss.

Mühlacker. Der 21. Dezember 1993 ist ein Dienstag, einer der letzten Schultage vor dem Fest. Vor der Albanikirche in Mühlhausen strahlt der Christbaum, und im Neubaugebiet Goldschmiedsäcker, wo sich viele junge Familien den Traum vom Eigenheim erfüllt haben, fiebern die Kinder der Bescherung entgegen – die früher kommt als gedacht. Und völlig anders.

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