Lokales Online
Als Heinrika Zundel stirbt, notiert der Pfarrer über ihren Mann: „heimlich nach Amerika entwichen“.
Wiernsheim. Sind die Vereinigten Staaten von Amerika denkbar ohne Wiernsheim? Nein, lautet die klare Antwort. Zumindest drängt sich dieser Eindruck einer DNA-getesteten Ahnenforscherin mit Wiernsheimer Urgroßmutter auf, die unter den überwiegend transatlantischen Verwandten, die ihr die Genuntersuchung beschert hat, in weit überproportionalem Umfang Menschen mit Wurzeln auf der Platte findet. Gefühlt jeder Zweite auf väterlicher Seite, bei dem sich die Herkunft nachvollziehen lässt, hat in seinem Stammbaum einen bestimmten, Wiernsheim-typischen Namen zu bieten: Zundel. Etliche Abkömmlinge des aus der Schweiz eingewanderten Stammvaters haben zum Entstehen der Ahnenforscherin beigetragen, doch warum sind diese Gene auch jenseits des Atlantiks so präsent?
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