Wassergebühren bleiben stabil
Lokales Online
Ölbronn-Dürrn (fg). „Die Wassergebühren sind auskömmlich. Wir müssen nicht an der Schraube drehen.“ Dies war eine der Kernaussagen von Kämmerer Norman Tank, der im Gemeinderat den Entwurf für den Wirtschaftsplan 2020 des Eigenbetriebs Wasserversorgung Ölbronn-Dürrn vorgestellt hat. Hier sind mehrere Investitionen geplant, etwa die Erneuerung der Druckleitung von der Nanofiltration Lückenbronn zum Eichelberg (145000 Euro) oder die Erneuerung der Verrohrung im Hochbehälter Dürrn (50000 Euro). Darüber hinaus werden 20000 Euro für die Erneuerung von Schachtbauwerken vorgemerkt. Im Finanzplanungszeitraum bis zum Jahr 2023 sind jährlich dann weitere 20000 Euro für Schachtbauwerke vorgesehen. Außerdem soll 2022 die Wasserleitung in der Brunnenrainstraße für 400000 Euro erneuert werden. Die Erneuerung der Wasserleitung in der Hauptstraße für 900000 Euro wurde derweil bedingt durch die Verschiebung der Straßensanierung durch den Enzkreis aus der mittelfristigen Finanzplanung gestrichen.
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