Was kommt nach dem 9-Euro-Ticket?

Enzkreis

Die drei Monate mit dem 9-Euro-Ticket, das bequeme und billige Fahrten im Nahverkehr mit Bus und Bahn ermöglicht, gehen ihrem Ende zu. Doch was kommt danach? Das Mühlacker Tagblatt hat bei Verkehrsexperten und den regionalen Abgeordneten nachgehakt.

Das 9-Euro-Ticket, das im März von der Berliner Ampel-Koalition als Teil des Entlastungspakets wegen stark gestiegener Energiepreise beschlossen worden war und im Juni, Juli und August gültig war beziehungsweise ist, wurde seit dem Verkaufsstart im Mai 38 Millionen Mal verkauft. Das hat eine Auswertung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) im letzten Aktionsmonat August ergeben. Hinzu kämen rund zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket automatisch erhalten. „Die aktuellen Zahlen bestätigen nach wie vor die Prognose von monatlich etwa 30 Millionen 9-Euro-Tickets“, erklärte VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff laut Meldung der dpa. Foto: Archiv

Das 9-Euro-Ticket, das im März von der Berliner Ampel-Koalition als Teil des Entlastungspakets wegen stark gestiegener Energiepreise beschlossen worden war und im Juni, Juli und August gültig war beziehungsweise ist, wurde seit dem Verkaufsstart im Mai 38 Millionen Mal verkauft. Das hat eine Auswertung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) im letzten Aktionsmonat August ergeben. Hinzu kämen rund zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket automatisch erhalten. „Die aktuellen Zahlen bestätigen nach wie vor die Prognose von monatlich etwa 30 Millionen 9-Euro-Tickets“, erklärte VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff laut Meldung der dpa. Foto: Archiv

Mühlacker/Enzkreis. Eine Mutter aus Mühlacker, deren Sohn künftig in Heidelberg studiert, hat sich hilfesuchend an das Mühlacker Tagblatt gewandt: Wie lässt sich Einfluss nehmen auf die Politik mit dem Ziel, ein ähnlich attraktives Modell wie das 9-Euro-Ticket für die Zukunft zu bewahren? Mit einer einheitlichen und bezahlbaren Fahrkarte über Verbundgrenzen hinweg für Bahn, Stadtbahn und Bus. Unsere Zeitung reicht die Frage, die nicht nur, aber auch viele Pendler beschäftigt, weiter an die Abgeordneten aus Bund und Land und weitere Verkehrsexperten: Wie geht es weiter im öffentlichen Personennahverkehr?

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