Was hinter Motocross ohne knatternde Motoren steckt

Sport

Nach zwei Jahren Coronapause rasen die tollkühnen Motocrosser beim Supercross wieder durch die Stuttgarter Schleyerhalle. Erstmals wird es dort auch ein Rennen auf E-Maschinen geben.

So sehen die Supercross-Motorräder der Zukunft aus.

So sehen die Supercross-Motorräder der Zukunft aus.

(Foto: ADAC/Steve Bauerschmidt)

Der FC Bayern München spielt in der zweiten Fußball-Liga. Max Verstappen fährt nächstes Jahr in der DTM. Supercross-Motorräder fahren lautlos durch die Schleyerhalle. Alles absolut ausgeschlossen? Zwei der drei Behauptungen schon, aber eine ist wahr: In diesem Jahr wird es ein Rennen in Stuttgart geben, in dem zwölf Elektromotorräder am Start sind, die ohne den sonst üblichen Motorenlärm über die Berg-und-Talbahn sausen. „Wir wollen zeigen, dass Motocross auch leise geht, ohne fossile Brennstoffe“, sagt Michael Saur, Sportvorstand des ADAC Württemberg, vor der Veranstaltung auf dem Cannstatter Wasen am Freitag (20 Uhr) und Samstag (18.30 Uhr).

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