Was heißt „intakt“?

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Zu „Kinder und Jugendliche als rares Gut“ vom 30. April:

Der Bericht beginnt folgendermaßen: „Eine bessere Bildung, die keinen zurücklässt, und mehr Ganztagesbetreuung, die Frauen den Weg in die Berufstätigkeit ermöglicht: Das sind, neben der Entwicklung eines besseren Zusammenlebens von Jung und Alt, etwa in Mehrgenerationenhäusern, wesentliche Aufgaben, um dem demografischen Wandel und seinen Folgen zu begegnen.“ Toll, dem stimme ich voll und ganz zu.

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