Was die Welt im Innersten zusammenhält

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Bretten. Gibt es eine Formel, die alle Geheimnisse der Welt erschließt? Können wir Kenntnis darüber erlangen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“? Für Philipp Melanchthon war klar, dass der Schlüssel für die Weltformel im Glauben an Gott liegt, dessen Geheimnisse wir zwar anbeten, aber nie vollkommen erforschen können. Sein „Gegenspieler“ Johann Georg Faust wollte weitergehen, als Alchemist, Wunderheiler und Wahrsager. Und er war bereit, in seinem Erkenntnisdrang sogar einen „Teufelspakt“ einzugehen. Melanchthon und Faust liefern sich, verkörpert von Professor Dr. Neddens (Europäische Melanchthon-Akademie Bretten) und Dr. Denise Roth (Faust-Museum Knittlingen), am 12. Juli um 17 Uhr im Melanchthonhaus Bretten, Vortragssaal der Europäischen Melanchthon-Akademie, ein amüsantes Streitgespräch zum Thema. Die Veranstaltung im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Wir müssen reden“ wird gefördert aus Landesmitteln von der Arbeitsstelle für literarische Museen in Baden-Württemberg. pm

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