Was den Ahnen eingeimpft wurde

Enzkreis

Der Kampf gegen ansteckende Krankheiten ist viele Jahrhunderte alt. Kirchenbücher aus dem heutigen Enzkreisgebiet
führen vor Augen, dass es schon immer Impfbefürworter, aber auch Skeptiker gegeben hat.

Die Ziffer 3 und drei Punkte symbolisieren, dass diese 1802 in Mühlhausen getauften Kinder gegen die Pocken geimpft wurden. Das Ortsfamilienbuch Mühlhausen verrät, was aus den Kindern wurde. Von den Pocken blieben sie verschont. Johann Tobias Waser erreichte das für damals stolze Alter von 75 Jahren und starb in Heimerdingen. Johann Tobias Rapp setzte 15 Kinder in die Welt, ehe er mit knapp 52 Jahren an „Leberverhärtung“ starb. Foto: Becker

Die Ziffer 3 und drei Punkte symbolisieren, dass diese 1802 in Mühlhausen getauften Kinder gegen die Pocken geimpft wurden. Das Ortsfamilienbuch Mühlhausen verrät, was aus den Kindern wurde. Von den Pocken blieben sie verschont. Johann Tobias Waser erreichte das für damals stolze Alter von 75 Jahren und starb in Heimerdingen. Johann Tobias Rapp setzte 15 Kinder in die Welt, ehe er mit knapp 52 Jahren an „Leberverhärtung“ starb. Foto: Becker

Enzkreis. Große Teile der Menschheit hoffen auf den Corona-Impfstoff. Noch ist nicht klar, wann die ersten Enzkreis-Bewohner ihre Injektionen bekommen werden. Spannend ist aber nicht nur der Blick in die Zukunft. Wann hat die Geschichte der Impfung in der Region begonnen?

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