Waldwiesen: Oehler stellt Bedingungen

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Kein Schnellschuss: Neue Gewerbeflächen in Wiernsheim sollen nicht an den Nächstbesten verkauft werden

Wiernsheim. Durch eine Änderung des Bebauungsplans „Waldwiesen“ soll das neue Wiernsheimer Gewerbegebiet eine zweite Zufahrt bekommen. Außerdem wurde eine Stelle für eine mögliche Bushaltestelle entlang der Verbindungsstraße Richtung Mönsheim ins Auge gefasst. Auch der Trafo solle eine andere Stelle bekommen, und stellenweise sei eine veränderte Gebäudehöhe zulässig, wie Bürgermeister Karlheinz Oehler gemeinsam mit Bauamtsleiter Eberhard Lenckner erklärte. Wichtig war dem Bürgermeister zudem, dass eine Leitung der Bodensee Wasserversorgung freizugänglich sei. „Im Notfall will ich nicht mit einem Dritten kommunizieren, sondern an die Leitung direkt rankönnen“, betonte der Schultes.

Daran anknüpfend entstand nochmals eine Debatte, wie viele Firmen sich dort niederlassen sollen. Grundsätzlich wolle man das Gelände am liebsten als Ganzes veräußern, betonte Oehler. Maximal seien drei Firmen vorgesehen. „Wir haben nur ein solches Gelände“, betonte Oehler, der es mit dem Verkauf nicht eilig hat. Der Bürgermeister knüpft einige Bedingungen an eine Ansiedlung in den Waldwiesen: Es solle ein Betrieb sein, der „auch für Nichtstudierte Arbeitsplätze schafft“, und dessen Firmenphilosophie zur Energiegemeinde passt. „Wir haben Zeit“, betonte Oehler, „und warten auf den Richtigen.“

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