Vortrag über den „Mythos Gold“

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Niefern-Öschelbronn (pm). Professor Dr. Hans Gert Bachmann aus Hanau referiert am Samstag, 6. September, im Johanneshaus in Niefern-Öschelbronn über das Thema „Mythos Gold: eine 6000-jährige Kulturgeschichte“. Seit jeher fasziniert die Aura des Goldes die Menschen, die in ihrer Fantasie die Vorstellung eines paradiesischen, goldenen Zeitalters entwickelten. Gold hat etwas Unvergängliches. Es widersteht der Korrosion und Verwitterung. Als ein Symbol der Macht und des Göttlichen ist es zugleich Sinnbild für Schönes und Einmaliges. Von frühen Anfängen bis in die Gegenwart haben handwerkliches Können und künstlerisches Ein- und Vorstellungsvermögen der Goldschmiede Objekte geschaffen, die Staunen und Bewundern hervorrufen.

Der Referent, geboren 1928, studierte Mineralogie, Chemie und Geologie, forschte im In- und Ausland und war von 1963 bis 1993 bei der Deutschen Gold- und Silberscheideanstalt (DEGUSSA) in der physikalisch-chemischen Forschung tätig. Seit 1994 ist Hans-Gert Bachmann korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin.

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