Vorsicht auf Waldwegen
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Enzkreis (md). Wegen der Aufarbeitung von Holz, das im Zuge der extremen Dürre von 2018 stark geschädigt wurde, ist im Forst des Enzkreises verstärkt Vorsicht geboten. Waldbesucher sollten Sperrungen und Umleitungsempfehlungen zu ihrer eigenen Sicherheit beachten, sagt der Forstamtsleiter des Enzkreises, Frieder Kurtz. „Auch raten wir davon ab, bei starkem Wind oder bei möglichem Nassschnee Waldspaziergänge zu machen, denn dann ist die Bruchgefahr von trockenen Stark-Ästen um ein Vielfaches erhöht“, so Kurtz. Das Forstamt wird in den Wäldern des Enzkreises noch den ganzen Winter über an verschiedenen Stellen mit der Aufarbeitung von geschädigten Bäumen beschäftigt sein. Der Fokus der Behörde liegt bei diesen Arbeiten auf der Verkehrssicherung, außerdem konzentriere man sich auf Gefahrenquellen an viel frequentierten Waldwegen. „Ziel ist es, den Waldbesuch möglichst sicher weiterhin zu ermöglichen“, sagt Forstamtsleiter Kurtz.
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