Von großen und kleinen Gabelstaplern
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Flehinger Uwe Holstein startet bei den Deutschen Meisterschaften im Gabelstaplerfahren in Aschaffenburg
Oberderdingen-Flehingen. Ein fahriger Typ wäre hier vollkommen fehl am Platz. Da muss man vor allen Dingen eines: Nerven bewahren, eine ruhige Hand haben und mit dem richtigen (Gas-)Fuß aufgestanden sein. Auf all diese günstigen Voraussetzungen – „besser kein Kaffee an dem Morgen trinken“ – hofft Uwe Holstein. Der 51-jährige Flehinger gehört zu Deutschlands besten Gabelstapler-Fahrern und wird am 16. September beim StaplerCup in Aschaffenburg antreten. Sein Ziel: „Ich möchte schon gern Erster werden.“
Umgeben von seinem Arbeitsgerät und liebstem Sportwerkzeug: Solche kleinen Mini-Gabelstapler wird Uwe Holstein bei den Deutschen Meisterschaften in Aschaffenburg in Bewegung setzen. Foto: Roth
Doch Uwe Holstein weiß auch: Die Konkurrenz schläft nicht, und vor allem sind auch jüngere Fahrer am Start, die sich auf den Thron des Deutschen Meisters stapeln wollen. „Kann schon sein, dass Jüngere einen Vorteil haben, weil sie sich einfach mehr zutrauen, mehr Risiko eingehen. Wenn man älter wird, überlegt man länger“, sagt Uwe Holstein, der seit 2006 auf Wettbewerbe geht. Um sich mental zu stärken, erinnert er sich an Erfolgserlebnisse der Vergangenheit. Da kann er unter anderem darauf zurückgreifen, dass er drei Mal in Folge Regionalmeister geworden ist. Beim StaplerCup Champions-Ranking liegt er auf Platz zwei; im vergangenen Jahr wurde er sogar mit seinem Team International Champion.
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