Von Zauberflöte bis Dschungelbuch
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Die Pläne des Theaters Pforzheim für die kommende Spielzeit 2017/18: Mehr als zwei Dutzend Produktionen geplant
Pforzheim. Opern, Operette, Musicals, Schauspiele und Ballette, insgesamt über zwei Dutzend Produktionen, dazu sechs Sinfoniekonzerte, zwei Kinder- und ein Jugendkonzert, das sind die Pläne des Theaters Pforzheim für die kommende Spielzeit 2017/18.
Den Auftakt im Musik- und Sprechtheater machen zwei Klassiker dieser Genres. Die erste Premiere im Großen Haus findet am 15. September statt und gilt Mozarts „Zauberflöte“, dirigiert von Generalmusikdirektor Markus Huber, inszeniert von Intendant Thomas Münstermann in der Ausstattung von Thomas Mogendorf. Im Schauspiel stellt sich am selben Ort am 23. September der neue Oberspielleiter Hannes Hametner mit der Inszenierung der „Frauen von Troja (Der Untergang)“ nach Euripides in der Neudichtung von Walter Jens vor.
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