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„Martini Meets Marlene“ beleuchtet Facetten eines Stars

Pforzheim (pm). In ihrem Programm „Martini Meets Marlene“ beschäftigt sich die Schauspielerin Theresa Martini mit dem Mythos, der diese außergewöhnliche Frau noch immer umgibt. Wer war „die Dietrich“? Vamp oder Mutter, Star oder Köchin, Amerikanerin oder Deutsche? In rund 90 Minuten (inklusive Pause) werden die vielen Facetten des Stars, der doch immer menschlich blieb, angeschnitten. Premiere feiert „Marlene“ am kommenden Dienstag, 16. Mai, um 20 Uhr im Foyer des Theaters Pforzheim.

Der erste Teil widmet sich ihrem Leben als „one of the boys“ während des Zweiten Weltkriegs: Theresa Martini singt Lieder, erzählt Geschichten, Anekdoten, spielt kurze Szenen und gewährt Einblicke in die damalige Zeit. Im zweiten Teil findet sich der Zuschauer in Las Vegas wieder, wo Marlene Dietrich ihre großen Erfolge feierte. Unvergessliche Songs, Zitate und Erzählungen beleuchten sowohl ihren Aufstieg zum Weltstar und ihre Verdammung in Deutschland als auch ihren bedingungslosen Rückzug aus der Öffentlichkeit und ihre letzten Jahre in der Einsamkeit ihres Pariser Appartements.

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