Von Kleinbränden und Überlandhilfe
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Verdiente Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Maulbronn werden geehrt und befördert
Maulbronn. Sicher, das Löschen von Bränden ist die ureigenste Aufgabe einer Feuerwehr. Tatsächlich aber machten Löscharbeiten bei der Freiwilligen Feuerwehr Maulbronn im vergangenen Jahr nicht einmal zehn Prozent aus: 101 Einsätze leisteten die Floriansjünger insgesamt, neunmal rückten sie dabei irgendwelchen Flammen zu Leibe. „Wir hatten vier Kleinbrände und fünf Brände als Nachbarschaftshilfe“, informierte Feuerwehrkommandant Martin Gerst seine Mitstreiter bei der Jahreshauptversammlung im Maulbronner Feuerwehrhaus. Dies sei „nicht wirklich viel“, räumte er ein, dürfe aber gerne so bleiben. Und er erinnerte: „Wir hatten schon durchaus heiße Jahre.“
Grund zur Freude haben Frank Oelschläger (v.li.), Martin Irion, Claudia Kuzma, Holger Jagau, Rolf Malthaner, Sven Riedling, Alexander Neum, Franziska Jung, Andreas Bucher, Sven Beutel, Benjamin Conradt sowie Bürgermeister Andreas Felchle und Kommandant Martin Gerst.
Für 40-jähriges Feuerwehr-Engagement wird Rolf Malthaner (li.) vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Martin Irion ausgezeichnet.
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