Von Bauhof bis Mehrzweckhalle
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Knittlingen investiert 2015 kräftig in seine Infrastruktur – Für Fausts Geburtshaus soll ein Nutzungskonzept erstellt werden
Knittlingen. Bereits von der dritten Januarwoche an wird ein wichtiges Infrastrukturprojekt in Knittlingen Stück für Stück anfangen, Gestalt zu gewinnen: Die Vorarbeiten für den neuen Bauhof an der Esselbachstraße sollen, so sieht es der Zeitplan der Stadt vor, demnächst beginnen. Doch steht längst nicht nur dieses Projekt auf der umfangreichen Agenda für das Jahr 2015, deren Kostenrahmen bei den Haushaltsberatungen Ende Januar beziehungsweise Anfang Februar gesteckt werden soll.
Während neben dem ebenfalls noch jungen Feuerwehrhaus ein gänzlich neues Gebäude entsteht, wird anderenorts der Bestand saniert. „Die Inbetriebnahme der Mehrzweckhalle soll im November erfolgen“, verweist der Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp auf die derzeit laufende millionenschwere Maßnahme in Freudenstein-Hohenklingen. Ebenfalls angepackt würde in naher Zukunft die Sanierung der Dr. Johannes-Faust-Schule, die Räume für den Ganztagesbetrieb erhält sowie brandschutztechnisch auf den Stand der Zeit gebracht wird. Apropos Faust: Das Geburtshaus des berühmtesten Knittlingers wird Verwaltung und Gemeinderat in Zukunft ebenfalls beschäftigen. Wie berichtet, hat die Stadt das Gebäude erworben. Nun gehe es darum, für die zukünftige Nutzung ein Konzept zu erstellen – auch in Verbindung mit dem geplanten Kelterausbau und der Neugestaltung des Platzes zwischen den geschichtsträchtigen Häusern. „Das Faustgeburtshaus muss von einem Experten mit klarer Zielrichtung, was darin stattfinden kann, konzeptionell versehen werden. Hier sind wir dran“, berichtet Heinz-Peter Hopp.
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