Vom Umgang mit der Krankheit

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Selbsthilfegruppe bietet Unterstützung für Menschen mit beginnenden kognitiven Einschränkungen

Enzkreis (pm). Es ist 7.30 Uhr. Rolf M. kommt die Treppe herunter zum Frühstück, sein 16 Jahre alter Sohn und seine Frau sitzen schon am Frühstückstisch, gleich müssen sie los zu Schule und Arbeit. Nicht so Rolf M.: Seit Beginn des Jahres hat er seine Arbeit aufgegeben. Der Grund war eine Diagnose, die die ganze Familie hart getroffen hat: Alzheimer – und das mit 57 Jahren.

Alzheimer wird häufig mit alten und pflegebedürftigen Menschen in Verbindung gebracht. Weniger als zwei Prozent der Erkrankten sind zu Beginn der Krankheit jünger als 65. Und so sind auch viele Angebote für Betroffene auf ältere Menschen ausgerichtet. Das Demenzzentrum in Mühlacker hat deshalb zusammen mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) eine „Unterstützte Selbsthilfegruppe für Menschen mit beginnenden kognitiven Einschränkungen“ ins Leben gerufen.

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