Virus zwingt zur Pause

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Die Entwicklungshelfer Evelyne Teschner-Klug und Gernoth Klug können derzeit nicht an ihren Einsatzort Sansibar zurückkehren

Auch auf Sansibar, wohin Evelyne Teschner-Klug und Gernoth Klug derzeit nicht zurückkehren können, hat die Corona-Krise den Alltag massiv verändert. Im Rahmen des Projekts, für das sich die Knittlinger engagieren, werden jetzt Atemschutzmasken genäht beziehungsweise kontaktlos nutzbare Wasserspender gebaut.privat, Archiv

Auch auf Sansibar, wohin Evelyne Teschner-Klug und Gernoth Klug derzeit nicht zurückkehren können, hat die Corona-Krise den Alltag massiv verändert. Im Rahmen des Projekts, für das sich die Knittlinger engagieren, werden jetzt Atemschutzmasken genäht beziehungsweise kontaktlos nutzbare Wasserspender gebaut.privat, Archiv

Knittlingen. Seit dem Frühjahr 2017 sind die ehemalige Kreisrätin und Knittlinger Stadträtin und ihr Mann, ein Bauingenieur, auf der zu Tansania gehörenden Insel Sansibar tätig und engagieren sich in einem von der SIT Social Innovation Transfer gGmbH getragenen Projekt, in dessen Rahmen junge Menschen in einer Kfz-Werkstatt und einer Nähschule ausgebildet werden. Über die Fortschritte haben sie während ihrer Heimaturlaube in Vorträgen und persönlichen Gesprächen informiert, und so war auch für dieses Frühjahr wieder ein Gemeindeabend in Knittlingen geplant.

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