Vielfalt ist Trumpf

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Mit mehr als zwei Dutzend Premieren wartet das Theater Pforzheim für die kommende Spielzeit 2016/2017 auf

Über zwei Dutzend Premieren präsentiert das Theater Pforzheim in der zweiten von Intendant Thomas Münstermann verantworteten Spielzeit 2016/17, die am 16. September beginnt.

Vielfalt ist Trumpf

Der Schriftzug des Pforzheimer Stadttheaters präsentiert sich hier zwar vor grauem Hintergrund, die Vorstellungen der neuen Saison sollen dafür umso bunter ausfallen. Foto: Roth

Pforzheim. Zum Auftakt wird im Großen Haus die Oper „La Bohème“ von Giacomo Puccini unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus Huber in der Inszenierung von Anja Nicklisch gezeigt. Im Musiktheater stehen danach noch sechs Werke auf dem Programm, drei Opern, zwei Musicals und eine Operette. Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“, inszeniert von Caroline Stolz. Die musikalische Leitung hat Mino Marani, der auch Leonard Bernsteins komische Oper „Candide“ dirigiert. Paul Hindemiths „Cardillac“ – einen „Opernkrimi um einen Goldschmied, der für seine Schmuckstücke zum Mörder wird“ – setzt Thomas Münstermann in der Goldstadt in Szene, der auch das Musical „Sugar (Manche mögen’s heiß)“ von Jule Styne inszeniert. Die musikalische Leitung der Oper hat Markus Huber, die des Musicals Tobias Leppert.

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