Verwaltung legt drei Varianten vor
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Historisches Bijouterieareal in Dürrmenz soll neu bebaut werden
Mühlacker (ts). Zurück auf Start: Nachdem der private Eigentümer des Bijouteriegeländes im Ortskern von Dürrmenz „mit seinen Vermarktungsbemühungen gescheitert“ sei, so die Stadtverwaltung, fällt das Gelände wieder zurück an die Stadt Mühlacker. Die alten, historischen Gebäude seien nicht zu angemessenen Kosten sanierbar, weshalb mittlerweile die Denkmaleigenschaft aller betroffenen Häuser aufgehoben worden sei, teilt das Planungsamt dem Ausschuss für Umwelt und Technik mit. Das Rathaus schlägt nun vor, die Fläche mit Hilfe von Sanierungsmitteln freizuräumen und neu zu bebauen.
Dafür komme in erster Linie eine Wohnbebauung in verdichteter Form infrage, wobei eine Reihen- oder Kettenhausbebauung denkbar wäre. „Heikel“ sei indes der Bereich entlang der Brunnengasse. Eine städtebaulich wünschenswerte Bebauung unmittelbar entlang dieser Straße habe bei der Vermarktung den Nachteil, dass die privaten Gärten voll nach Norden ausgerichtet seien. Ein weiteres Dilemma ergebe sich aus dem dann erforderlichen Parken im Innenbereich des Quartiers, der eigentlich frei von Verkehr sein solle.
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