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Knittlingen-Freudenstein (pm/cb). „Ich kann es nicht fassen“: Waltraud Piechatzek, die Ortsvorsteherin von Freudenstein-Hohenklingen, braucht am Freitagmorgen nicht viele Worte, um ihr Unverständnis gegenüber einem aktuellen Fall von Vandalismus zu bekunden. Unbekannte hatten in Freudenstein Busfahrplantafeln, ein Wanderschild, ein Vorfahrtsschild sowie Steinmauer und Glasscheibe eines Buswartehäuschens mit blauer und weißer Farbe besprüht. Vereinzelt lässt sich der Schriftzug „TSG“ herauslesen. Diese Abkürzung des Bundesligisten aus Hoffenheim war vor Monaten auch am Knittlinger Busbahnhof als Graffiti aufgetaucht. Der aktuelle Vorfall aus dem Stadtteil sei bei der Polizei angezeigt worden, teilt Waltraud Piechatzek mit. Sie sei empört, „dass durch diese Sachbeschädigung der Busfahrplan und die Karte des Panoramarundwanderwegs nicht mehr lesbar sind, wieder einmal der Sandstein und die Scheiben im Bushäusle beschädigt wurden und Verkehrsschilder nicht mehr ihren Zweck erfüllen können“. Wie langweilig müsse es dem Verursacher sein, dass er nur durch derartige Aktionen einen „Kick“ bekomme. Die Kosten müssten noch ermittelt werden, aber der Schaden, der für den Ort und die vielen Ehrenamtlichen entstehe, sei sehr viel höher. Vandalismus habe es schon häufiger gegeben. Waltraud Piechatzek: „Am Wetteplatz wurde das Sandsteinensemble ,Bauer mit Kuh‘ beschmiert. Leider konnte dies damals nicht mehr repariert werden, da die Farbe in den Sandstein gezogen war. Im Hollerstein haben wir mit Sitzgruppen und Bänken immer wieder Probleme, da sie einfach zusammengeschlagen werden.“

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