Verspäteter Aprilscherz

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Zum Leserbrief von Ulrike Bloß vom 18. April „Landwirt denkt über DNA-Test für Hunde nach“ und „Gemeinde dreht an der Hundesteuer-Schraube“:

Ich kann mich den Anmerkungen von Frau Bloß anschließen. Auch meine Heimatgemeinde Sternenfels plant eine Hundesteuererhöhung (bisher 66 Euro) ab dem Jahr 2016. Anstatt diese „altertümliche“ und heute nicht mehr nachvollziehbare Besteuerung endgültig abzuschaffen, wird sie kontinuierlich und, wie durch die Gemeinde Wiernsheim bereits beschlossen, auch unverhältnismäßig kräftig angehoben. Für mich ein Armutszeugnis jeder Gemeinde, dass offenbar Haushaltslöcher durch solche Gelder gestopft werden sollen. Wieder trifft es Tierliebhaber mit geringem Einkommen wie Rentner, Familien mit Kindern, die es sich künftig überlegen werden, einem Hund, beispielsweise aus dem Tierschutz, ein schönes Leben, welches eine Lebensbereicherung beiderseits ist, zu bieten. Viel schlimmer: Tiere werden wieder an bereits überfüllte Tierheime zurück- oder abgegeben.

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