„Verrauchungsversuch“ im Mühlehof geplant
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Test soll im Frühjahr in einer veranstaltungsfreien Zeit laufen – Bauunterhaltung und Brandschutz sind heiße Themen
Mühlacker. Wie gefährlich wird es für Besucher des Mühlehofs, wenn es brennt? Gibt es Sicherheitsmängel? Welche Einsatzmöglichkeiten hat die Feuerwehr? Solche Fragen soll im Frühjahr ein „Verrauchungsversuch“ beantworten. Dies geht aus einer Sitzungsvorlage des städtischen Grundstücks- und Gebäudemanagements für den Gemeinderat zu den heißen Themen „Bauunterhaltung und Brandschutz“ im Mühlehof“ hervor.
Feuerwehreinsatz im Mühlehof: Ein Schmorbrand sorgte am 11. Dezember 2011 für Aufregung bei den Besuchern des Jahresabschlusskonzerts des Musikvereins Mühlacker.Archivfoto: Goertz
Seit 2011 befindet sich das Gebäude im alleinigen Eigentum der Stadt. Die komplette Technik in dem Haus ist älter als 30 Jahre, und wegen nicht erfolgter Erneuerungen und Sanierungen habe sich ein „erheblicher Sanierungsstau“ gebildet, so Amtsleiter Konrad Teufel. Dieser Stau könne nicht mit einfachen Mitteln behoben werden. Die immer wieder durchgeführten Kleinreparaturen seien gerade mal dazu geeignet, die Gebäudetechnik auf dem jetzigen Zustand zu erhalten und so eine Nutzung des Mühlehofs überhaupt erst zu ermöglichen.
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