Verein stärkt dem Trainer den Rücken

VfB

Die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart scheitern im Play-off-Halbfinale erneut an sich selbst – Trainer Konstantin Bitter muss nun ein neues Team mit einer größeren Siegermentalität formen.

Dresden/Stuttgart - Die Verantwortlichen des Dresdner SC gaben sich viel Mühe, der Zeremonie einen würdevollen Rahmen zu geben. Und trotzdem blieb es eine Ehrung, die keine Volleyballerin braucht. Nachdem sie auch das zweite Duell der Play-off-Halbfinalserie mit 2:3 (25:20, 21:25, 23:25, 26:24, 13:15) verloren hatten, erhielt jede Spielerin von Allianz MTV Stuttgart eine Rose und eine bronzene Plakette für Rang drei in der Meisterschaft. Getröstet hat dies niemand. „Das Saison-Aus ist unglaublich bitter“, sagte Kapitänin Antonia Stautz später, und sie sprach auch über die Gefühlslage in der Kabine: „Frust, Enttäuschung – und jede Menge Tränen.“ Weil so viel mehr möglich war.

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