Verein feilt an inklusiven Jugendhäusern
Enzkreis
„Miteinanderleben“ will als Träger in der offenen Kinder- und Jugendarbeit Barrieren abbauen.
Lisanne Seemann, Eva Gnam, Annabell Klaus-Karwisch, Larissa Goth, Kristina Heidenreich und Katrin Busson (v. li.) von „Miteinanderleben“ – vor dem Jugendraum in Neuhausen – sind sich einig: Vielfalt in der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist ein Gewinn für alle. Foto: Bischoff-Krappel
Enzkreis. „Inklusion“ als Fachbegriff für die gesellschaftliche Integration und Teilhabe von Menschen mit Handicaps ist mittlerweile nahezu jedem ein Begriff. Doch was bedeutet es in der Praxis? Wer darunter vereinzelte, gut gemeinte Angebote für Menschen mit Behinderung versteht, macht den Inklusionsgedanken kleiner, als er im ursprünglichen Sinne gedacht ist. Geht es doch dabei gerade nicht um eine Auswahl besonderer Events oder Orte, an denen Menschen mit Behinderung sich wohlfühlen können.
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