VPE-Chef Hofsäß kritisiert „Schnellschuss“

Enzkreis

Der VPE-Geschäftsführer sieht beim 49-Euro-Ticket noch viele offene Fragen. Vor allem die Finanzierung des Angebots bereitet ihm und auch der CDU-Kreistagsfraktion Kopfzerbrechen. Bund und Land müssten sagen, mit welchen Zuschüsse die Kreise rechnen könnten, so die Union.

Die Kreis-CDU kritisiert: „Schon durch das vom Bund beschlossene, aber auf drei Monate befristete 9-Euro-Ticket sind die Tarife der Verkehrsverbünde praktisch außer Kraft gesetzt worden. Archivfoto: Fotomoment

Die Kreis-CDU kritisiert: „Schon durch das vom Bund beschlossene, aber auf drei Monate befristete 9-Euro-Ticket sind die Tarife der Verkehrsverbünde praktisch außer Kraft gesetzt worden. Archivfoto: Fotomoment

Enzkreis. „Das Ganze entwickelt sich zu einem Schnellschuss ohne bisherige Klärung der weitreichenden Folgen.“ So kommentiert der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Pforzheim/Enzkreis (VPE), Axel Hofsäß, die Pläne des Bundes für ein einheitliches 49-Euro-Ticket im Nahverkehr. Auf eine Anfrage der CDU-Fraktion im Kreistag spart Hofsäß nicht mit Kritik, weil zahlreiche Fragen ungeklärt seien.

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