Urlaubsgefühle
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Wer nicht sprichwörtlich jeden Pfennig umdrehen muss, kann sich glücklich schätzen. Dennoch würde sich die aus der Not geborene intensive Beschäftigung mit dem Geld auch in Eurozeiten noch lohnen, vor allem dann, wenn statt der Zwei-Euro-Münze etwas ganz anderes im Portemonnaie landet. Die Ötisheimerin, die unbemerkt eine ebenfalls mit silberfarbenem Rand eingefasste Veteranin der Lire-Ära entgegengenommen hat, kann sich ebenso wie der Vaihinger, der plötzlich zehn Baht aus Thailand sein Eigen nennt, über die Verwechslung und den Verlust ärgern. Oder sie gönnen ihrem Geldbeutel einfach die Urlaubsgefühle.
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