Unternehmer hilft Schülern in Uganda

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Harry Aichele finanziert den Aufbau einer weiterführenden Schule – Paten für Schulgeld gesucht – Fluchtursachen bekämpfen

„Wenn wir einen Bruchteil der Kosten nehmen, die wir für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling in Deutschland aufbringen müssen, und das Geld in seinem Heimatland investieren, können wir dramatisch viel verändern“, sagt der Lomersheimer Unternehmer Harry Aichele. Er hat seinen Worten Taten folgen lassen und die Erweiterung einer Schule im Nordosten Ugandas maßgeblich finanziert.

Unternehmer hilft Schülern in Uganda

In der Savanne Ugandas liegt die St. Andrews Secondary School, die mit Hilfe des Lomersheimer Unternehmers Harry Aichele ihren Absolventen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Mühlacker. Damit ist sein Engagement noch nicht beendet. Die St. Andrews Secondary School in Lotome verlangt wie alle weiterführenden Schulen in Uganda ab der achten Klasse Schulgeld, unter anderem, um die Lehrer zu bezahlen. „Viele Kinder müssen zu diesem Zeitpunkt die Schule abbrechen, da sich ihre Familien das Schulgeld nicht leisten können. Um jedoch eine Ausbildung beginnen zu können, werden mindestens elf Jahre Schulbesuch vorausgesetzt“, berichtet Aichele. Um den Kindern eine Chance zu geben, ihren Abschluss zu machen und ein besseres und selbstbestimmtes Leben zu führen, sucht Aichele nun Paten, die das Schulgeld übernehmen. „Eine Patenschaft über 250 Euro im Jahr beinhaltet das Schulgeld für ein Kind im Jahr. Hiervon werden die Unterbringung im Internat sowie ein Großteil der Schulausrüstung bezahlt“, sagt Aichele und versichert: „Das Geld kommt zu 100 Prozent den Kindern zugute.“

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