„Uns verbindet mehr, als uns trennt“
Enzkreis
Landrat Bastian Rosenau äußert sich nach Treffen mit Amtskollege der Partnerprovinz Reggio Emilia sehr zuversichtlich. Die Partnerschaft soll in Zukunft wieder stärker gepflegt werden, obwohl sich nach einer Strukturreform in Italien die Zuständigkeiten geändert haben.
Sichtlich zufrieden sind nach dem Gespräch in der Provinzverwaltung von Reggio Emilia Landrat Bastian Rosenau (3.v.re.), sein italienischer Amtskollege Giorgio Zanni (4.v.re.), Eisingens Bürgermeister Sascha-Felipe Hottinger (2.v.re), Ute Lutz vom „Freundeskreis internationaler Beziehungen Eisingen“ (2.v.li.), der Bürgermeister von Eisingens Partnergemeinde San Polo d’Enza, Franco Palù, und dessen Stellvertreterin Elisa Cavatorti (re.). Links im Bild Dolmetscherin Chiara Primavori. Foto: enz/Sabine Burkard
Enzkreis. „Wir wollten den Kontaktfaden unbedingt weiterspinnen – und das hat wunderbar funktioniert.“ Dieses positive Fazit hat Landrat Bastian Rosenau nach einem Kurzbesuch in der norditalienischen Partnerprovinz des Enzkreises, Reggio Emilia, gezogen, wo er laut einer Mitteilung ein intensives Arbeitsgespräch mit Provinzpräsident Giorgio Zanni führte. Mit von der Partie war auch Eisingens neuer Bürgermeister Sascha-Felipe Hottinger, der anlässlich seines Antrittsbesuchs in der Partnergemeinde San Polo d’Enza gemeinsam mit einer Delegation aus Mitgliedern des „Freundeskreises internationaler Beziehungen“ (FiB), Angehörigen des Gemeinderats und der Verwaltung sowie Vereinsvertretern nach Italien gereist war.
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