Undurchdacht
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Zu „Rente soll um mindestens zwei Prozent steigen“ vom 30. Oktober:
Alle Jahre wieder die spannende Frage: Wie fällt die Rentenerhöhung im nächsten Jahr aus? Zurzeit sieht es so aus, als ob die Höhe davon abhängen wird, wie teuer die ausschließlich aus Beiträgen zu finanzierende Mütterrente werden wird, und ob eine erneute Rentenbeitragssenkung erfolgt. Union und SPD verhandeln darüber, und ich bin sicher, sie werden sich einigen nach dem Motto: Gibst Du mir, gebe ich Dir – ohne denjenigen zu berücksichtigen, um den es geht, den Rentner. Eine Beitragssenkung ist sicher nicht das, was sich zukünftige Rentenbezieher wünschen, sie wären wohl eher daran interessiert, Wege zu finden, die ein Absinken des Rentenniveaus verhindert. Damit wäre vielen die Angst vor der Altersarmut genommen, und es entstünde Vertrauen in die Politik. So aber: Fehlanzeige!
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