Umgarnt neben Ackersalat und Erdbeeren

Enzkreis

Bundestagswahl: Eine Stunde Wahlkampf – mit Sabine Zeitler (Freie Wähler), die auf dem Pforzheimer Turnplatz mit den Ständen von
gleich vier weiteren Parteien um die Aufmerksamkeit der Marktbesucher konkurriert. Die Kandidatin geht unbefangen auf Passanten zu.

Sabine Zeitler kommt auf dem Pforzheimer Wochenmarkt angeregt ins Gespräch mit ihrem früheren Lehrer Paul Müller, einstiger Schulleiter des Boxberg-Gymnasiums. Foto: Wewoda

Sabine Zeitler kommt auf dem Pforzheimer Wochenmarkt angeregt ins Gespräch mit ihrem früheren Lehrer Paul Müller, einstiger Schulleiter des Boxberg-Gymnasiums. Foto: Wewoda

Pforzheim/Enzkreis. Wer die Szene vom Wochenmarkt auf dem Pforzheimer Turnplatz beobachtet, könnte darin ein Sinnbild für Informations- und Reizüberflutung auf den letzten Metern des Wahlkampfs erkennen. Zwischen den grün-weiß gestreiften und blauen Sonnenschirmen der Marktstände haben gleich fünf Parteien ihr Werbe- und Informationsmaterial auf Tischchen ausgebreitet, die SPD hat dazu quadratische Papphocker in Parteifarben und mit Logo platziert, FDP-Sympathisanten versuchen zart gewachsene Pflänzchen in kleinen Blumentöpfen, garniert mit FDP-Broschüren, zu überreichen – an gefühlt jeder Ecke also springt den Passanten ein anderer Slogan ins Auge, versuchen Werber, ihre Flyer und politische Botschaften an Frau und Mann zu bringen. Das „Team Todenhöfer“ ist ebenso dabei wie Oana Krichbaum, die ihren Ehemann Gunther Krichbaum (CDU) vertritt.

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