Umfrage stellt Festivalszene gutes Zeugnis aus
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Veranstalter sehen sich durch Feldstudie bestätigt
Pforzheim (pm). Das Internationale Pforzheimer Musik- und Theater-Festival, das alle zwei Jahre vom Penn-Club 2000 in Pforzheim veranstaltet wird, ist Mitglied im Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum. Über diesen Verband wurde erstmals die Bedeutung der Festivalszene in einer Feldstudie nach sozialdemographischen Daten, Bildung, Kulturverhalten und Motivation unter den Besuchern der Festivals erhoben.
Diese Befragung ergab laut einer Pressemitteilung Ergebnisse, die auch für das Pforzheimer Festival und dessen Unterstützer von großem Interesse seien. Die Festivals sprächen rund 45,3 Prozent Besucher aus dem Durchführungsort an, aus der Umgebung von bis zu 20 Kilometern reisten 27 Prozent an, bis zu 60 Kilometer seien es 10,5 Prozent und bis zu 100 Kilometer Entfernung 15,4 Prozent der Besucher. Spannend für die Festivalveranstalter ist laut der Mitteilung auch die Zusammensetzung des Publikums. Zu zweit besuchten diese Veranstaltung 37,2 Prozent, mit bis zu vier Personen kämen 34,1 Prozent, und größere Gruppen machten rund 15,8 Prozent aus. Fast zwei Drittel der Besucher seien weiblich. Fast 60 Prozent der Befragten gäben an, dass sie regelmäßig das Festival besuchen. Spannend für die Einzelhändler und die Anziehungskraft des Festivals ist die Frage, ob die Besucher eigens wegen des Festivals die Stadt besuchen. Darauf antworteten 70,1 Prozent mit Ja, eine zufällige Begegnung mit dem Festival äußerten 20,6 Prozent. Erfreulich für die Organisatoren: 87,4 Prozent nannten es „sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich“, das Festival erneut zu besuchen.
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