Über Suppen ins Gespräch kommen

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Internationales Fest lockt 300 Besucher in den Mühlehof – 17 verschiedene Kreationen aus aller Welt in den Töpfen

Normalerweise löffelt keiner gerne die Suppe des anderen aus. Beim zweiten Internationalen Suppenfest in Mühlacker war das ausdrücklich erwünscht. Rund 300 Besucher strömten in den Kleines Saal des Mühlehofes.

Rund 300 Menschen kommen zum zweiten Suppenfest in den Mühlehof. Gespräche und Kontakte sind von den Veranstaltern erwünscht.

Rund 300 Menschen kommen zum zweiten Suppenfest in den Mühlehof. Gespräche und Kontakte sind von den Veranstaltern erwünscht.

Mühlacker. Froschlaichsuppe? Kritische Blicke landeten im Kochtopf der BUND-Ortsgrupe Mühlacker. Die Mitglieder hatten aus Sago eine vegetarische Suppe gekocht, die tatsächlich ein wenig dem Froschlaich ähnelte. „Das erinnert mich an meine Internatszeit“, so eine Besucherin und probierte dennoch die leckere Sagosuppe. „Soljanka“ hieß die Suppe von Michael Schmidt, Referent für interkulturelle Arbeit bei der Süddeutschen Gemeinschaft in Mühlacker. Für die ursprünglich aus Russland stammende Suppe kamen – einmal quer durch den Kühlschrank – unterschiedliche Wurstsorten, Rindfleischbrühe und saure Tomatensoße in den Kochtopf.

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