Udo Roller auf dreierlei Strecken erfolgreich

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Starke Slalomresultate und das DM-Ticket auf dem 40-Tonner

Sindelfingen (pm). Nach dem Sieg an Fronleichnam in Niederstetten hat es Slalomfahrer Udo Roller vom RKV Lomersheim am Sonntag in Sindelfingen mit Platz zwei erneut auf das Podest geschafft und verteidigte die Führung in Gruppe F des Gerhard-Mitter-Solitude-Cups. Anschließend fuhr der Motorsportler nach Gschwend zum ersten Lauf im Ostalb-Spengler-Cup, wo er auf Platz sechs landete, obwohl er wegen der Terminüberschneidung in der Top-Klasse H14 starten musste. Anders als in seiner Klasse F10 starten in der H14 stark modifizierten Fahrzeuge mit meist mehr als zwei Litern Hubraum und über 200 PS. Zudem war Roller der einzige, der mit Semi-Slicks statt profillosen Reifen ins Rennen ging. „Naja – ohne richtige Slicks und mit meinen 1800 ccm und nur 160 PS ist das hier nur ein Training für mich und um ein paar Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.“ sagte Roller entspannt vor dem Start. Die leistungsstarken Autos fuhren den Kurs in 50 bis 53 Sekunden hin, doch war Roller mit Zeiten um 54 Sekunden dichter dran, als er selbst gedacht hatte. „Ein supererfolgreiches Motorsport-Wochenende“, freute sich Roller, der sich obendrein am Samstag beim Lkw-Geschicklichkeits-Turnier in Eppelheim als Tagessieger auf dem 40-Tonner-Sattelzug für die Deutsche Meisterschaft im August in Köln qualifiziert hatte.

Am kommenden Wochenende wird auf dem Parkplatz bei Bosch in Schwieberdingen um Slalompunkte gefahren, wo Udo Roller Platz fünf im Unterland-Hohenlohe-Odenwald-Pokal behaupten oder verbessern will.

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