Trotz Kantersieg steigt keine Aufstiegsfeier

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Eutingen gewinnt in Ulm, aber Herrenberg wirft ein Tor zu wenig

Ulm. Die Mission bei der TSG Söfllingen hat Handball-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen mit 32:22 deutlicher als erwartet für sich entschieden und dennoch müssen die Schützlinge von Alexander Lipps auch in der nächsten Spielrunde weiter in der Oberliga Baden-Württemberg auflaufen. Der Grund ist das eine Törchen, das H2Ku Herrenberg bei der 26:27-Niederlage in Willstätt fehlte, um dem Tabellenzweiten einen Punkt abzuknöpfen. Damit blieben die Südbadener punktgleich mit Eutingen und behaupteten wegen des gewonnenen direkten Vergleichs ihren zweiten Tabellenplatz, der den Aufstieg in die 3. Bundesliga bedeutet.

Im Spiel beim alten Rivalen aus Ulm legten die Pforzheimer trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Manuel Mönch schnell mit 4:1 Treffern vor und ließen sich auch nicht aus dem Rhythmus bringen, als die Ulmer die Partie mit 5:5 wieder pari stellten. Schon bis zum 16:10-Pausenstand machte die SG Pforzheim/Eutingen alles klar. Bei der 25:15-Führung in der 44. Minute betrug der Vorsprung bereits zehn Treffer.

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