Transformationsnetzwerk soll bis Ende 2029 laufen
Enzkreis
Pforzheim/Enzkreis. Die Wirtschaftsförderung (WFG) Nordschwarzwald und die Hochschule Pforzheim haben beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter dem Schlagwort „TraFoNetz 2.0“ einen Antrag auf Fortführung des Transformationsnetzwerks Nordschwarzwald gestellt. „Wir müssen den Wandel aktiv gestalten – mit konkreten Angeboten, mit Netzwerken, mit einem klaren Plan für die Region“, wird in einer Mitteilung WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer zitiert. Ziel sei es, das seit Ende 2022 erfolgreich laufende Projekt vom 1. Januar 2027 an bis zum 31. Dezember 2029 fortzuführen und damit die Unternehmen der Region in einer entscheidenden Phase des Strukturwandels nachhaltig zu begleiten. Das beantragte Fördervolumen betrage knapp 5,4 Millionen Euro. pm
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