Totholz ist voller Leben

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Sternenfelser Gemeinderat macht sich ein Bild vom Wald

Sternenfels. Einen Einblick in die aktuellen Themen und Aufgaben der Waldbewirtschaftung haben die Sternenfelser Gemeinderäte jetzt im Rahmen der traditionellen Waldbegehung erhalten. Der Leiter des Sternenfelser Forstrevieres, Thilo Klotz, und der Leiter des Enzkreis-Forstamtes, Frieder Kurtz, begleiteten die Gemeinderäte sowie interessierte Bürger zu verschiedenen Waldbildern auf Sternenfelser und Diefenbacher Gemarkung und stellten das Alt- und Totholzkonzept für den Gemeindewald vor.

Die „drei Pfeiler“ des Konzepts erklärte Revierleiter Thilo Klotz an konkreten Waldbildern vor Ort – angefangen von der Ausweisung einzelner Habitatbäume als „Rückgrat des Artenschutzes“, in denen eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen Nahrung und Lebensraum finden, „und diese Bäume gibt’s im Sternenfelser Gemeindewald zuhauf“, berichtete er. Der ökologische Wert dieser Altbäume sei enorm, denn, wie Klotz formulierte: „Das Totholz ist voller Leben.“

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