Tiefschlaf
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Zu „Ab Montag mehr Kinder in den Kitas“ vom 23. Mai:Bei vielen Eltern haben die bereits erschienenen Artikel vom 15. Mai und später schon für Unglauben gesorgt. Jetzt stellt sich uns Eltern die Frage, was in den vergangenen Wochen seit dem 17. März auf dem Amt getan wurde. Wurde abgewartet, ob das Kultusministerium für jede Gemeinde einen individuellen Plan über die weitere Vorgehensweise jeder einzelnen Einrichtung entwirft ? Wir reden hier von circa 44 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg, wovon der Enzkreis allein schon mehr als 100 Kitas zu vermelden hat, so dass wir hier sicherlich von mehreren Hundert, wenn nicht gar tausend Einrichtungen sprechen.Aber zurück zum eigentlichen Thema. Wir sind uns sicher, dass das pädagogische Personal der städtischen Kitas sicherlich nicht acht Wochen lang geputzt hat. Im Gegenteil: Wir denken, dass viele von ihnen auch über die Schließung hinaus eine wertvolle Arbeit geleistet haben. An dieser Stelle können wir nur für unsere Kita sprechen. Beinahe täglich erreichten uns E-Mails mit Bastelideen, Vorschulblätter, Buchtipps, Schlechtwetterideen und sogar eine Gelände-Rallye wurde seitens der Kita organisiert. Sicherlich waren auch andere Kitas im Stadtgebiet aktiv – wohingegen ihre Vorgesetzten auf dem Amt scheinbar die Zeit nicht genutzt haben, um etwas in die Wege zu leiten.
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