Theaterstück regt zum Nachdenken an
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Mühlacker (pa). „An der Arche um acht“: Diese Verabredung trifft eine Taube mit zwei Pinguinen, die zu den letzten auserwählten Passagieren der Arche Noah gehören. Doch damit verbunden tut sich schnell ein Problem auf: Ihr Freund, ein dritter Pinguin, kann unmöglich alleine zurückgelassen werden. Ulrich Hub erzählt mit seinem Theaterstück, wie die beiden Pinguine auf die rettende Idee kommen, um ihren Freund ebenso vor der Flut zu retten, und gibt damit kleinen und großen Zuschauern Anregungen, sich mit Fragen des Glaubens und Gott zu befassen.
Szene aus dem Theaterstück „An der Arche um acht“ von Ulrich Hub. Foto: Ackermann
Mit Leichtigkeit und Witz wurden die Zuschauer bei einer Aufführung im Paul-Gerhardt-Gemeindehaus in Mühlacker schnell in den Bann der Geschichte mit Tiefsinn gezogen. Die Laienschauspieler ernteten reichlich Applaus, und auch Ulrich Hub zeigte sich zufrieden mit der Umsetzung seines Werkes. Gleichzeitig profitierte der Schauplatz, das Gemeindehaus, vom Benefiztheater, weil kleine Spenden für Kaffee und Kuchen in die Renovierung fließen.
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