Teilerfolg für dezimierte TGS

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Pforzheim (gl). Durchatmen beim Handball-Drittligisten TGS Pforzheim. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge hat es zum Abschluss der Vorrunde wenigstens einen Teilerfolg gegeben, ein 24:24 (15:11) gegen Germania Großsachsen. Weil außer den verletzten Enders, Dykta, Wysokinski, Miro Gea auch Zergon und Keeper Binder berufsbedingt fehlten, war Pforzheim mit dem letzten Aufgebot ins Nordbaden-Derby gegangen. Selbst Trainer Andrej Klimovets schlüpfte wieder ins Trikot, auch Daniel Lötterle wurde kurzfristig reaktiviert.

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