„Talsohle beim Bau ist durchschritten“
Enzkreis
Bilanzpressekonferenz: Die Volksbank pur plant eine höhere Dividende. Das Geldinstitut ist zufrieden mit 2023 und gibt den Jahresüberschuss mit 16,2 Millionen Euro an. Das private Baufinanzierungsgeschäft ist unterdurchschnittlich, doch zeichnet sich eine Trendwende ab.
Vorstandsvorsitzender Matthias Hümpfner (li.) und Vorstandsmitglied Ralf Günther-Schmidt. Foto: Volksbank/Gernsbeck
Karlsruhe/Enzkreis. Die Volksbank pur hat 2023 ihren Jahresüberschuss nach Steuern um 8,2 Prozent auf 16,2 Millionen Euro gesteigert und plant, ihren rund 160000 Mitgliedern eine Dividende von vier Prozent auszuschütten. Im Jahr davor hatte die Dividende drei Prozent betragen. Insgesamt will die Volksbank pur laut eigenen Angaben 5,5 Millionen Euro an ihre Mitglieder auszahlen. Darüber hinaus hat das genossenschaftliche Kreditinstitut, bei dem derzeit 1421 Mitarbeitende beschäftigt sind, über Spenden und Sponsoringmaßnahmen ehrenamtliche und soziale Arbeit in Vereinen und Institutionen mit knapp 1,4 Millionen Euro gefördert. Diese und weitere Eckdaten wurden bei der Bilanzpressekonferenz in Karlsruhe bekanntgegeben.
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