TGS muss ohne Brandt und Taafel auskommen

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Oberliga-Spitzenreiter fährt ersatzgeschwächt nach Schwetzingen

Pforzheim. Dem Handball-Oberligisten TGS Pforzheim will der entscheidende Sieg für die Meisterschaft einfach nicht gelingen. 23 Spiele in Serie hat die Truppe von Damir Lebovic alles abgeräumt, nun hat man gleich zweimal hintereinander das Parkett als Verlierer verlassen, deshalb kam nach der Begegnung in Sandweier auch nicht bei jedem im Team der Roten Feierlaune auf, als durchsickerte, dass man dank der überraschenden Niederlage des Tabellendritten VfL Pfullingen in Altenheim den Aufstieg in die 3. Liga schon geschafft hat.

Auch bei der HG Oftersheim/Schwetzingen wird das Siegen heute (17.30 Uhr, Nordstadthalle Schwetzingen) ganz schwer werden. Zum Einen, weil die Kurpfälzer zum Ende einer ansonsten enttäuschenden Runde zuletzt wieder bessere Spielausgänge melden können, vor allem aber, weil den Wartbergern in der Spargelstadt neben Nils Brandt auch Florian Taafel fehlen wird. Der Torjäger hat in Sandweier in der letzten Spielminute eine rote Karte erhalten, die von den Schiedsrichtern auf dem Spielberichtsbogen als das Spiel entscheidend vermerkt wurde und dies zieht nach einer vor zwei Spielrunden erfolgten Regeländerung, die nur selten praktiziert wird, eine automatische Sperre für das folgende Punktspiel nach sich.

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