TGS lässt in der Abwehr zu wünschen übrig

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Handball-Drittligist verliert in Herrenberg mit 25:31

Herrenberg. H2Ku Herrenberg bleibt für die TGS Pforzheim keine gute Adresse. Nach Remis und Niederlage in der vorangegangenen Saison musste sich der Handball-Drittligist beim Auswärtsspiel im Gäu auch diesmal deutlich mit 25:31 geschlagen geben.

Bis zum 11:11 in der 20. Minute waren die Wartberger, die zu Beginn sogar fast immer in Front gelegen hatten, noch dabei, dann setzte sich Herrenberg mit vier Treffern in Folge erstmals deutlicher ab. Weil Wysokinski, Taafel und Miro Gea kurz vor dem Seitenwechsel noch einmal verkürzten, durften die Turngesellen beim 14:16-Pausenstand noch auf die Wende hoffen, doch spätestens als die Spielgemeinschaft aus Herrenberg, Kuppingen und Haslach in der 38. Minute den Vorsprung auf 21:16 ausgebaut hatte, deutete sich an, dass das Punktepaar auch diesmal in der Markweghalle bleiben würde. Nachdem das Hoffnungsflämmchen in der 50.Minute beim Spielstand von 25:22 doch noch einmal flackerte, beseitigten die Gastgeber mit einer 5:0-Serie die letzten Zweifel am Sieg. Danach gestaltete Philipp Ast mit zwei Treffern das Endresultat noch etwas freundlicher.

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