TGS hofft auf den Befreiungsschlag

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Trainer Andrej Klimovets hat beim Handball-Drittligisten seine Arbeit aufgenommen

Pforzheim. Das waren am vergangenen Samstag gleich zwei deftige Antworten auf die kritische Situation beim Handball-Drittligisten TGS Pforzheim: zunächst auf dem Spielfeld von einer Mannschaft, die mit einer sehenswerten Willensleistung den mit einer guten Serie und Erwartungen in die Bertha-Benz-Halle angereisten HG Saarlouis mit leeren Händen zurück ins Saarland schickte. Danach vom Management, das die Rückkehr und Verpflichtung von Erfolgstrainer, „Weltmeister“ Andrej Klimovets, verkündete.

Dass in diesem Zuge auch noch das Verhältnis zu Maximilian Schwarz geklärt wurde, der im Team der Wartberger offensichtlich nicht so ganz angekommen ist, war ein weiteres Zeichen, dass der Drittligist klar Schiff und auch Nägel mit Köpfen machen will. Und vielleicht präsentiert der Club am Samstag auch noch einen neuen Spieler für den Rückraum. Dem Vernehmen nach soll Wolfgang Taafel mit ihm schon einig sein. Was derzeit offensichtlich noch fehlt, ist die Freigabe des abgebenden Vereins, da es sich aber um einen Vertragsspieler handelt, könnte diese mit sofortiger Wirkung erfolgen.

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