TGS geht im Endspurt die Luft aus

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Handball-Drittligist unterliegt Horkheim erneut – Qualifikation für den DHB-Pokal wohl passé

Pforzheim. Die Rehabilitation für die deutliche Heimniederlage gegen Haßloch hat genauso wenig geklappt wie die Revanche für die 29:30-Niederlage im Hinspiel. Handball-Drittligist zieht gegen den TSB Heilbronn-Horkheim mit 29:34 auch vor eigenem Publikum den Kürzeren. Trotzdem haben die Wartberger dem Kontrahenten aus dem Unterland, der nach wie vor den Aufstieg in die 2. Bundesliga im Visier hat, eine wesentlich härtere Auseinandersetzung geliefert, als der Endstand vermuten lässt.

TGS geht im Endspurt die Luft aus

Diese Niederlage schmerzt: hängende Köpfe bei den TGS-Spielern Jakob Fassunge, Andrej Kliimovets, Michal Wysokinski, Marin Versakovs (v.li.). Foto: Müller

Entscheidend war wohl, dass den Pforzheimern, die trotz breit besetzter Bank zum Großteil durchspielten, nach ihrer Aufholjagd in der finalen Phase die Luft ausging. Zu Beginn des Treffens legte Horkheim ständig, zumeist um einen Treffer vor. Nachdem beim 10:11 in der 19. Minute noch alles offen war, setzten sich die Gäste mit einem 4:0-Lauf zum 10:15 erstmals etwas deutlicher ab. Zur Pause standes dann 13:18 für die Gäste.

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