TGS erwischt einen schwarzen Tag
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TSG Haßloch zahlt den Pforzheimern die letzten fünf Niederlagen mit einem Kantersieg heim
Pforzheim. Fünfmal war die TSG Haßloch seit ihrem Wiederaufstieg in die 3.Handball-Bundesliga gegen die TGS Pforzheim aufgelaufen, fünfmal hatten die Pforzheimer dabei die Zähler verbucht. Diesmal ist es umgekehrt gelaufen, und die TGS kassierte gegen die Pfalzbiber eine deftige 20:34-Heimschlappe.
TGS-Trainer Andrej Klimovets schickt zum Schluss seine Jüngsten aufs Parkett. Foto: Müller
Beim 29:23-Sieg in der Hinrunde hatte Haßlochs sportlicher Leiter Thomas Müller seinerzeit vorgeschlagen, die Punkte künftig ohne Spiel an die Pforzheimer zu vergeben. „Beim sechsten Mal haben wir nun mit furiosem Powerhandball zurückgeschlagen“, freute sich Müller nun umso mehr nach dem unerwartet deutlichen Auswärtssieg. Dabei hatte die Partie für die Wartberger, bei denen wider Erwartungen auch Kapitän Florian Taafel mit auflief, ganz verheißungsvoll begonnen.
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