TGS Pforzheim siegt trotz Verletzungsmisere

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33:27-Heimerfolg des Tabellenführers gegen Fürstenfeldbruck – Ebenfalls dezimierte SG Pforzheim/Eutingen unterliegt in Balingen

Pforzheim. Achter Sieg in Folge, eine weiterhin lupenreine Heimbilanz, die alleinige Tabellenführung verteidigt – dies ist das Fazit eines Spiels, das beim Anpfiff nicht selbstverständlich erschien. Die TGS Pforzheim bezwang den nach dem Abzug von 13 Punkten nunmehr von Abstiegssorgen gebeutelten TuS Fürstenfeldbruck mit 33:27, obwohl die Pforzheimer derzeit personell wirklich sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch gehen.

TGS Pforzheim siegt trotz Verletzungsmisere

Erneut stark: TGS-Torwart Daniel Sdunek trägt mit seinen Paraden zum Heimsieg bei. Foto: Müller

„Als ich am Freitag zum Abschlusstraining kam, lagen mehr unserer Spieler auf den Matten des Physiotherapeuten, als Andrej Klimovets auf dem Parkett zur Verfügung standen“, stellte TGS-Boss Wolfgang Taafel fest. Weil aber fast alle Angeschlagenen auf die Zähne bissen, fehlte neben dem Langzeitverletzten Martin Kienzle beim Anpfiff aber lediglich Felipe Soteras Merz, der nach einer Verletzung im Bereich der Atemwege von den Ärzten absolutes Sportverbot verordnet bekommen hat und längerfristig ausfallen dürfte. Auch Hagen Körner saß mit seiner Entzündung an der Achillesferse nur als Notnagel am Spielfeldrand.

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