TGS Pforzheim rehabilitiert sich bei den Fans
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28:24-Erfolg des Drittligisten bei der HG Oftersheim/Schwetzingen
Schwetzingen. Nach dem Ausrutscher im Heimspiel gegen die TSG Haßloch hatten die Spieler der TGS Pforzheim ihren Fans Wiedergutmachung versprochen, und mit einem 28:24-Sieg bei der HG Oftersheim/Schwetzingen haben die Wartberger nun gleich Wort gehalten. Die Pforzheimer mussten auch in der Kurpfalz wieder auf ihren Kapitän und Torjäger Florian Taafel verzichten, der über die freien Osterfeiertage Gelegenheit bekommt, seine multiplen Verletzungen auszukurieren. Mit Abwehrspieler Markus Bujotzek, der sich im Training am Sprunggelenk verletzt hatte, war ein weiterer Ausfall hinzugekommen.
In der Schwetzinger Nordstadthalle legten die Gastgeber in der Anfangsphase fast immer knapp vor. Der Knackpunkt der Begegnung waren dann der Abschnitt zwischen der 17. und der 27. Minute in denen die Pforzheimer Abwehr und der überragende Sebastian Ullrich im TGS-Tor überhaupt nichts mehr zuließ und im Gegenzug vor allem dank des nach seiner Haßlocher Vorstellung „heißen“ Maris Versakovs und des nervenstarken Marco Kikillus vom Siebenmeterstrich mit einem 7:0-Lauf vom 5:6-Rückstand auf eine 12:6-Führung davonzog.
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